Eine zentrale Anlaufstelle der Kunstpunkte war im Rathaus zu finden. Dorthin flüchtete auch Edith Beck-Kowolik, nachdem sie auf dem Rheindeich vom Regen überrascht worden war, der ihre Zeichnungen unter Wasser setzte. „Es hat keinen Zweck hier weiterzumachen. Das ganze Papier ist schon feucht", sagte die Künstlerin, die eigentlich Besucherportraits erstellen wollte. Besser getroffen hatte es die Künstler, die ihre Arbeiten in den Geschäften und Kneipen ausstellten.
Im Trockenen wurde aber noch viel mehr geboten. Die Kinder der Grundschule zeigten eine Ausstellung zur Orsoyer Geschichte mit vielen Fotos und eigenen Texten. In der Cafeteria im überdachten Innenhof der Schule wurden selbst gemachtes Apfelmus und Marmeladen verkauft. An verschiedenen Punkten im Ort hatten die Schüler fantasievolle Schulweggeschichten aufgehängt.
Autoscooter und Musik-Express waren beliebte Fahrgeschäfte auf der traditionsreichen Orsoyer Kirmes. In der katholischen Kirche St. Nikolaus bot Pastor Wolfgang Schmitz Führungen an. Im Alten Zollhaus kamen Mundartfreunde auf ihre Kosten.Marga Härter vom Verein der „Orsoyer Plattspräker" erzählte kurzweilige Geschichten auf Orsoyer Platt.
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Orsoy verbindet
Orsoy verbindet - auch am Tag des Regens
Kreatives war am „Tag der Regionen" an insgesamt 21 Kunstpunkten zu sehen. 35 Künstlerinnen und Künstler hatten sich zu einem Gemeinschaftsprojekt zusammengeschlossen und das Motto „Orsoy verbindet-Menschen, Geschichte und Natur" wörtlich genommen.
Eine zentrale Anlaufstelle der Kunstpunkte war im Rathaus zu finden. Dorthin flüchtete auch Edith Beck-Kowolik, nachdem sie auf dem Rheindeich vom Regen überrascht worden war, der ihre Zeichnungen unter Wasser setzte. „Es hat keinen Zweck hier weiterzumachen. Das ganze Papier ist schon feucht", sagte die Künstlerin, die eigentlich Besucherportraits erstellen wollte. Besser getroffen hatte es die Künstler, die ihre Arbeiten in den Geschäften und Kneipen ausstellten.
Im Trockenen wurde aber noch viel mehr geboten. Die Kinder der Grundschule zeigten eine Ausstellung zur Orsoyer Geschichte mit vielen Fotos und eigenen Texten. In der Cafeteria im überdachten Innenhof der Schule wurden selbst gemachtes Apfelmus und Marmeladen verkauft. An verschiedenen Punkten im Ort hatten die Schüler fantasievolle Schulweggeschichten aufgehängt.
Autoscooter und Musik-Express waren beliebte Fahrgeschäfte auf der traditionsreichen Orsoyer Kirmes. In der katholischen Kirche St. Nikolaus bot Pastor Wolfgang Schmitz Führungen an. Im Alten Zollhaus kamen Mundartfreunde auf ihre Kosten.Marga Härter vom Verein der „Orsoyer Plattspräker" erzählte kurzweilige Geschichten auf Orsoyer Platt.
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